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Rhätische Bahn setzt auf Hard- und Software der neusten Generation

Die Rhätische Bahn (RhB) bekommt 14 neue Steuerwagen und wird hier leistungsstarke Pixy-Displays im Führerstand verbauen.  Mit dem «SIP-100» kommt hierbei die neuste Generation von HMIs (Human Machine Interface) zum Einsatz. Darüber hinaus hat sich die RhB dafür entschieden, die Applikation ebenfalls komplett von Pixy entwickeln zu lassen. Dies konnte mit dem Pixy Application Designer (PAD) kostengünstig und flott realisiert werden.

Zukünftig kann die RhB von dieser Konstellation in Bezug auf Obsoleszenz profitieren und die Applikation in einer Regie weiterentwickeln. Die Rhätische Bahn ist ein leistungsstarkes Unternehmen im Freizeit-, Pendler- und Güterverkehr. Mit ihren einzigartigen Gebirgsstrecken, dem UNESCO Welterbe, dem Glacier Express und Bernina Express bürgt sie seit 1889 für faszinierende Bahnerlebnisse quer durch Graubünden. Was 1889 mit der Eröffnung der Strecke von Landquart nach Klosters begann, ist heute ein 384 Kilometer langes Streckennetz mitten im schweizerischen Hochgebirge. Die grösste Alpenbahn der Schweiz bewegt heute mit rund 1 500 Mitarbeitenden jährlich rund zehn Millionen Reisende und über 500 000 Tonnen Güter. 

Nun hat die RhB also insgesamt 14 Steuerwagen mit dem SIP-100 von Pixy ausgerüstet. Diese kommen unter anderem auf der UNESCO Albula Strecke zum Einsatz. Dazu verwendet die RhB das Programmierungstool PAD, den Pixy Application Designer. Zunächst hat Pixy die Applikation erstellt, in Zukunft wird jedoch die RhB die Weiterentwicklung übernehmen. 

Gegenüber der Vorgängerversion wurde eine optisch sehr ähnliche Applikation erstellt, um dem Wunsch der Lokführer und dem gewohnten Erscheinungsbild zu entsprechen; allerdings kommen gravierende Vorteile hinzu: Die Übersichtlichkeit konnte verbessert werden, es steht nun mehr Platz auf dem Display zur Verfügung, wichtige Informationen können schnell abgelesen werden. Dies kommt bei den Lokführen sehr gut an. 

Grundsätzlich lässt sich eine Applikation so individuell umsetzen wie man es sich nur wünschen kann. Mit dieser Kombination aus Hard- und Software hat sich die RHB auf den aktuellen Stand gebracht und kann der Zukunft gelassen entgegen sehen. Mit PAD ist man zudem unabhängig, was die Programmierung der Applikationen angeht: Mit der Zeit lassen sich Änderungen zur Optimierung des Systems ganz einfach umsetzen, je nach Wunsch. 

Zudem erledigt sich das Thema Obsoleszenz: Hardware-Generationenwechsel werden über ein Software-update aufgefangen und für die RhB entfällt der meist aufwändige Anpassungsprozess der Applikation an die geänderte Hardware-Konfiguration. Flexibilität war für die RHB sehr wichtig, um schnell auf sich ändernde Anforderungen reagieren zu können. 

Ein weiteres Retrofit-Projekt der RhB sieht vor, dass 6 Rangierloks ebenfalls mit PAD und dem 10.4 Zoll SIP-100 inklusiv zusätzlichem Statusdisplay sowie farbig hinterleuchter Tastatur ausgestattet werden. Hier wird die Applikation bereits eigenständig von der RhB erstellt. Ein dickes Lob von der RhB konnte die Pixy AG mit diesem Projekt einfahren, vor allem der professionelle und schnelle Support wird sehr geschätzt. 

Pixy gehört zu den führenden Herstellern von Visualisierungslösungen für die Schienenverkehrstechnik. Heute sind über 40.000 Pixy-Displays weltweit überall dort rund um die Uhr im Einsatz, wo der Bedarf an mobiler Visualisierung und raue industrielle Bedingungen aufeinandertreffen.

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